Montag, August 20, 2007

Internationale Eingreiftruppe für die Zone

Jetzt reichts, sagt die UNO. Eine internationale Eingreiftruppe soll die Lage in Ostdeutschland stabilisieren. Im Rahmen der Operation "Hope for Zonia" soll die Sicherheit ausländischer Bürger gestärkt werden und gleichzeitig Crash-Kurse in Humanität für die in dieser Hinsicht unerfahrenen Sachsen, Thüringer und Mecklenburger angeboten werden. Größtenteils werden iranische und sudanesiche Blauhelm-Soldaten zum Einsatz kommen.
Zum Hintergrund: Am Rande eines Dorffestes waren im sächsischen Ort Mügeln acht Inder von fünfzig Rechtsradikalen durch die Straßen gehetzt worden. Viele Einheimische spendeten dem Geschehen Applaus. Der Polizei vor Ort ist laut UN-Verlautbarungen nicht mehr zu trauen, war sie doch vorher über Pläne der Nazis, das Volksfest zur Ausländerhatz zu nutzen, informiert.
Zahlreiche Bürgermeister im Osten haben jetzt Angst, die stationierten Blauhelm-Soldaten könnten vielerorts den Status der "National befreiten Zonen" aufweichen.